BluRay-Kritik: Step Up: Miami Heat

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Der vierte Teil der Tanzfilmreihe

Um ihre Nachbarschaft zu beschützen, tanzen Sean (Ryan Guzman) und seine Ghetto-Kumpels gegen den Rest der Welt: Sie sind „The Mob“, eine Unterground-Tanzgruppe, die mit spektakulären Tanz-Flashmobs die Aufmerksamkeit ganz Miamis auf sich ziehen und so die Hotel-Lobbyisten, die Seans Viertel niederwalzen und mit einem weiteren Hotelkomplex bepflastern wollen, in die Bredouille bringen. Dabei bewegen sie sich stets am Rande der Legalität und als wäre das noch nicht heiß genug, verliebt sich Sean auch noch Hals über Kopf in Emily (Kathryn McCormick) – rein zufällig die Tochter des millionenschweren Hotelmoguls Anderson. Von Seans Tanzkünsten und Idealismus beeindruckt, beginnt sie ein Doppelleben als Tänzerin bei „The Mob“, wo sie aufgrund ihres Talents herzlich aufgenommen wurde – wenn nur Seans bester Freund Eddy (Misha Gabriel) nicht wäre, denn er ist von Anfang an misstrauisch …

„Step up: Miami Heat“ ist der vierte Teil der Teenie-Tanz-Serie und überzeugt ebenso wie seine Vorgänger durch bildgewaltige und aufwändig inszenierte Tanzszenen. Zusammen mit dem übertrieben attraktiven Aussehen der Darsteller wirkt die BluRay Version von „Step up: Miami Heat“ wie eine bunte, rasante Bonbonwelt des Tanzes. Der Soundtrack, der sich von Skylar Grey über Radiohead bis hin zu Flo Rida erstreckt und alles in allem doch sehr wenig mainstream rüber kommt, bietet den perfekten Hintergrund für die beeindruckend choreografierten Tanzszenen. So lassen sich die schwächelnden Dialoge, die idealtypischen Charaktere und die gegen Ende ad absurdum geführte Handlung doch glatt verschmerzen.

Fazit: Wer über die sehr durchschaubare Story hinweg sieht, kann sich auf eine leichte Filmkost freuen, die jeden Tanzfan, ob nun eher Breakdancer oder doch Primaballerina, unterhaltsam vom Alltag ablenken kann.

Schulnote: 2-

 

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Eine Gast-Kritik von Julia

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