BluRay-Kritik: Der Blender – The Imposter

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1994 verschwindet ein 13-Jähriger Junge in Texas. Nach etwas mehr als 3 Jahren wird er lebend in Spanien wiedergefunden. Seine Familie ist überglücklich ihn wiederzuhaben, doch der Schein trügt…

Der Blender – The Imposter beruht auf einer wahren Begebenheit, die so unglaublich ist, dass sie  den Drehbüchern Hollywoods zu entstammen scheint. Es ist die Geschichte eines kaum zu fassenden Betrugs, die im Stile einer Dokumentation erzählt wird. Dieser Doku-Thriller schafft es gekonnt, die Grenzen von Realität und Fiktion zu verwischen, so dass der Zuschauer geschickt in den Film reingezogen wird und nicht selten Mühe hat, Wahrheit und Fiktion voneinander zu unterscheiden. Die Schuspieler wurden dabei sehr gut ausgewählt, besonders Adam O’Brian, welcher in den Traumsequenzen die Rolle von Frédéric Bourdin übernimmt, macht seine Sache verdammt gut. Ein empfehlenswerter Film für alle die das gängige Thriller Schema leid sind.

Note: 2

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