DVD-Kritik: Pokemon – Der Film: Volcanion und das mechanische Wunderwerk

Der 19. Kinofilm der Reihe…

Volcanion und das mechanische Wunderwerk ist der erste Pokemon-Movie seit 17 Jahren, den ich mir angesehen habe und er hat alles andere als enttäuscht. Geglänzt wird mit einer hervorragenden 3D-Animation und einem wunderschönen Artstyle, vor allem bei der Hintergrundgestaltung.

Ein gewaltiger Intro-Kampf auf einem Luftschiff zwischen Volcanion und mehreren Pokemon mit Mega-Entwicklung stellt die Eröffnungsszene dar. Volcanion stürzt in Folge von Mega-Firmontors Eis-Tackle vom Luftschiff und landet mit voller Wucht auf der Erde, direkt bei Ash Ketchum, dem bekannten Hauptprotagonisten der Reihe. Es entsteht eine lustige Beziehung zwischen dem gegenüber Menschen misstrauischen Volcanion und Ash, da diese durch zwei Metallbänder und einen elektromagnetischen Impuls zusammengehalten werden.

Weiterhin ist natürlich Team Rocket mit von der Partie. Überraschend ist, dass Jessy, James und Mauzi tatsächlich die gewohnten (oder sehr ähnliche) Synchronstimmen besitzen, die damals schon im Anime (1997) zu hören waren.

Der Antagonist ist Alva, der den Prinzen der Stadt manipuliert, um so an das Seelenherz von Magearna heranzukommen. Kann das Duo sich vertragen und Alva zur Rechenschaft ziehen? Schaut es euch am besten selbst an!

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